Vorweihnacht im Erzgebirge

Weihnacht naht. Wir verstecken die Kerzen und verstellen die Türen. Träumte von Katzen und einem Gedicht.

Heut ging ich allein ins Feld. Saß drei Stunden und verkühlte mir den Hintern. Wenn es nicht bald scheint werde ich durchdrehen. Am schlimmsten ist, dass Ronja und ich uns getrennt den Schnee herbei flehen.

Gott hat scheinbar kein Ohr für Kindergefasel.